Emma, sind wir.
27 agosto 2008
Es gibt immer ein erstes Mal und, in diesem Fall überhaupt, möchten wir glücklicherweise hinzufügen.
Tatsächlich ob es Wahlen gibt, die uns für gut hoffen lassen, Emma Marcegaglia erster Fraupräsident von Confindustria hat was es nimmt, um einer von diesen zu sein.
Geboren in Mantua in 1965, ist die Unternehmerin an Primate mit der italienischen Industrieller Vereinigung gewohnt: in 1996, dreißig, war sie die erste Frau in das Hauptbüro der Astronomiestraße einzuschreiten.
Sie trate mit einer Verantwortlichkeitrolle, als Präsident der jungen Industrieller, und in den Jahren hat sie viele prestigevollsten Positionen am europäischen Niveau bekleidet. Als Belohnung für ihre glänzende Karriere und für die Achtung und das Vertrauen, daß sie in der Lage gewesen ist, zu gewinnen, jetzt ist sie als Leiterin von Confindustria designiert. Und hier gibt es drei Primate sofort:
Geschlecht, Alter und die Einstimmigkeit des höchsten Prozentsatzes von Stimmen niemals erreicht (99.2%).
Sie sagte, daß sie “sehr aufgeregt, glücklich, stolz” ist. Sie hält ihre Ernennung für “ein Symbol für alle Frauen” und gibt in der niedriger weiblicher Anstellung eine der Probleme der Entwicklung in Italien an.
Sie hat ein Lehrplan Schlüssel (des Büros) in der Hand.
Hochschulabschluss in der Geschäft Leitung an der Bocconi Universität, Meister in der Geschäft Leitung an der New York Universität, hat sie nicht ihre Energie nur für Confindustria verwendet: unter vielen anderen Aufgaben, ist sie CEO des Familie Unternehmens, Frau und Mutter!
Man nennt sie “Stahldame“, weil sie die Tochter von Steno Marcegaglia ist, der europäischer Führer der Stahlverarbeitung, aber auch für ihre Entschlossenheit. Der CEO von Fiat, Sergio Marchionne, über sie gesagt, daß sie “sehr gut ist”. Ihr nähster Mitarbeiter, daß sie “in der Lage ist zu hören”. Sie daß sie “bewußt ist, glücklich zu sein”. Wir daß sie scheinen, vollständig bewußt zu sein.
Ihre Neigung für Uhren wird dann etwas bedeuten… Hat sie einen Pakt mit den Zeiger gebildet? Oder hat sie voran geschossen?
Präsident Emma, mit dem Mut ihrer ersten Aussagen in der Hilfe von Frauen, scheint eine gute Wahrscheinlichkeit in einer Zeit wenn Italien wirklich die Notwendigkeiten hat, nicht (mehr) ein Land für alten Männern zu sein.