Steine von Valbruna eine unterseerische Stadt?
mercoledì, 27 agosto 2008
“Sie sagen, daß in gewiße Morgengrauen, wenn das Meer sehr klar und unbeweglich ist, sieht es unter dem Wasser eine Allee mit einigen Säulen; ich wurde, sie zu jeder Stunde zu sehen überzeugt von Kind”
Es erzählt so einen von die vielen faszinierten Zuschauern von Valbruna: Platz des Geheimnisses, den Gabicce Berg entgegentritt, zur Grenze zwischen Romagna und Marken.
Die volkstümliche Phantasie gebar immer magische Geschichten, um unser Dasein ihr eine Prise von Lebhaftigkeit schenkend, zu begleiten.
Es ist schwer, diese Märchen aushalten, trotz des Skeptizismus weil, ihr erfindet auch, daß es ist, scheint jener Schleier von Geheimnis, der einwickelt, uns wie ein unwiderstehlicher Magnet anzuziehen.
Nichts Verschiedenes für die heimischen Steine von Valbruna plündert unglücklich also von Fischern und Archäologe-machen-von-dir, daß, ohne Zurückhaltung auch nicht wissenschaftliche Basis setzen sie wieder zu Erde Steine und Funde sie für Stücke von Statuen oder Säulen vertreibend, zu bringen fort.
